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Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Ering

Die bedeutende spätgotische Kirche (etwa 1478), wurde vermutlich von Hans Wechselberger aus Burghausen gebaut. Der im Kern spätbarocke Hochaltar wurde mehrfach verändert. Die Seitenaltäre sind um 1685 entstanden. Im Chor ist ein kleinformatiger Zyklus der 12 Apostel in ländlichem Rokoko zu sehen. Der Altar der angebauten Anna- oder Schlosskapelle ist 1709 entstanden, er wird flankiert von zwei gewundenen, früchteumrankten Säulen, sowie von den Figuren der Heiligen Lautentius und Ottilia. Die Schutzmantelmadonna über dem Portal wurde 1441 geschaffen. Sehenswert sind die Grabdenkmäler der Grafen von Paumgarten und Frauenstein.